„Ein Film-Fluss“ – Interview mit Ina & Asteris Kutulas von Michaela Prinzinger (diablog.eu)

Michaela Prinzinger befragte für DIABLOG das Künstlerpaar Ina und Asteris Kutulas zur Entstehungsgeschichte des Films "Dance Fight Love Die", der auf Leben und Werk von Mikis Theodorakis fusst. // Michaela Prinzinger: Asteris und Ina, ihr seid ein Künstlerpaar, das ich schon lange für seine vielfältigen Interessen bewundere. Ihr scheint mir immer auf der Suche nach... Weiterlesen →

„Eine einzigartige Filmcollage“ – Filmkritik von Ron Jäger (benowtv.de)

Asteris Kutulas begleitete den griechischen Komponisten Mikis Theodorakis (der unter anderem den »Sirtaki« für den Film »Alexis Sorbas« verfasste) über drei Jahrzehnte mit seiner Kamera, war das Auge, das um ihn herum schwirrte, aufnahm und damit Bruchstücke seiner Reise durch die Konzertwelt festhielt. Aus diesem historischen, dokumentarischen Archivmaterial sowie einigen fiktiven Interpretationen von Theodorakis’ Musik... Weiterlesen →

„Dance Fight Love Die“ – Aus Kritiken, Rezensionen und Statements

// DANCE FIGHT LOVE DIE // // Zitate aus Kritiken, Rezensionen und Statements (Zitat-Auswahl) // - Süddeutsche Zeitung: Filmtipp des Tages – "Dance Fight Love Die" verbindet Musik und Bewegtbild zu einer verdichteten Abbildung des Lebens und Schaffens vom Enfant terrible der jüngeren europäischen Musikgeschichte: dem griechischen Komponisten Mikis Theodorakis. - programmkino.de: Kutulas entwirft eine... Weiterlesen →

„Gang durch die Zeit“ – Film-Tipp Süddeutsche Zeitung

// Filmtipp des Tages in der Süddeutschen Zeitung, 21.5.2018 // "Dance Fight Love Die" verbindet Musik und Bewegtbild zu einer verdichteten Abbildung des Leben und Schaffens vom Enfant terrible der jüngeren europäischen Musikgeschichte: dem griechischen Komponisten Mikis Theodorakis  "Mich gibt's mitten im Chaos. Mich gibt's nicht." Mikis Theodorakis betont jedes einzelne dieser Worte. Wie eine... Weiterlesen →

Gedanken zu Asteris Kutulas’ Film „Dance Fight Love Die“ – Von Mikis Theodorakis

Bereits in Asteris Kutulas' erstem Werk, dem Film „Recycling Medea“, offenbarte sich mir eine sehr eigenständige und sehr persönliche Sichtweise, was für mich - künstlerisch gesehen - eine glückliche Fügung bedeutete. Denn dieser Blick eröffnete völlig neue Ausdrucksmöglichkeiten im Umgang mit meinem Werk und meiner Lebensgeschichte.  Es fiel mir anfangs nicht leicht, mich mit dieser Lesart anzufreunden... Weiterlesen →

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